Der ORF prahlte gestern damit dass er später noch die Highlights des Spieles der Russen gegen die Griechen in voller Länger bringt.
Ja was denn nun?
Sonntag, 17. Juni 2012
Donnerstag, 7. Juni 2012
Wer schwankt hat mehr vom Weg
Also da wo ich herkomme (nicht nur lokal, sondern auch temporär gesehen) freut man sich auf ein bevorstehendes oder bereits ausgekostetes Wochenende. Umso mehr, wenn es sich um ein sogenanntes "langes" handelt, also zumindest darin besteht, an 4 (in Worten: Vier!) Morgen keinen Wecker zu brauchen.
Heutzutage kommt es mir vor, gibt es immer mehr Leute, die überfordert damit scheinen, dieses schier unerträgliche Maß an Freizeit selbst gestalten zu müssen - ohne jemanden, der einem sagt was zu tun ist und am Ende sogar noch mit Frau und Kind oder anderen Familienmitgliedern. Kann auch daran liegen, dass es keine jungen Menschen mehr gibt, sondern sich ein "Oida" an den anderen reiht.
Oder woher kommt es sonst, dass gefühlte 90% der Zeitgenossen schon den ersten Abend mit Aussicht auf einen solchen geschenkten Mini-Urlaub nur mit übermässigem Alkoholkonsum ertragen können und auch die kommenden freien Tage mit gelalltem Geschreie oder geschrienem Gelalle zelebrieren müssen.
Nüchtern scheint die Zeit mit Familie und Freunden kaum erträglich zu sein und Fantasie scheint auch immer mehr Sprit zu brauchen. (Dabei wär das Wort "Sprit" von "Spirit" gar nicht soooo weit entfernt :)
Naja, wenigstens belebt es die Innenstadt ;) - wenn auch zu einer haarsträubenden Uhrzeit. Und wenn man es noch wohlwollender betrachten will, fördert es die Integration und das Zusammenleben. Denn das wirre Aneinanderreichen von überlauten Vokalen und "sch" und "s" lässt keinen sprachlichen Unterschied mehr erkennen und einigt alle Völker... Zumindest dann, wenn man um 5h früh auf der Straße steht und mit Händen und Füßen sprechend und nicht nur geistig schwankend von einem als Tradition getarnten Saufgelage heim oder sonstwohin torkelt.
's is Oida?
Schens Kopfweh!
Heutzutage kommt es mir vor, gibt es immer mehr Leute, die überfordert damit scheinen, dieses schier unerträgliche Maß an Freizeit selbst gestalten zu müssen - ohne jemanden, der einem sagt was zu tun ist und am Ende sogar noch mit Frau und Kind oder anderen Familienmitgliedern. Kann auch daran liegen, dass es keine jungen Menschen mehr gibt, sondern sich ein "Oida" an den anderen reiht.
Oder woher kommt es sonst, dass gefühlte 90% der Zeitgenossen schon den ersten Abend mit Aussicht auf einen solchen geschenkten Mini-Urlaub nur mit übermässigem Alkoholkonsum ertragen können und auch die kommenden freien Tage mit gelalltem Geschreie oder geschrienem Gelalle zelebrieren müssen.
Nüchtern scheint die Zeit mit Familie und Freunden kaum erträglich zu sein und Fantasie scheint auch immer mehr Sprit zu brauchen. (Dabei wär das Wort "Sprit" von "Spirit" gar nicht soooo weit entfernt :)
Naja, wenigstens belebt es die Innenstadt ;) - wenn auch zu einer haarsträubenden Uhrzeit. Und wenn man es noch wohlwollender betrachten will, fördert es die Integration und das Zusammenleben. Denn das wirre Aneinanderreichen von überlauten Vokalen und "sch" und "s" lässt keinen sprachlichen Unterschied mehr erkennen und einigt alle Völker... Zumindest dann, wenn man um 5h früh auf der Straße steht und mit Händen und Füßen sprechend und nicht nur geistig schwankend von einem als Tradition getarnten Saufgelage heim oder sonstwohin torkelt.
's is Oida?
Schens Kopfweh!
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