Dienstag, 17. Mai 2011

Vorlaut!

Es gibt Worte, die muss man nicht kennen um ihre Bedeutung zu verstehen.
Unser dialektisches "goschad" (piefkenesisch: "vorlaut") ist ein schönes Beispiel dafür.

Generell verstecken sich in so manch mundartlicher Idiomie immer wieder solche Formulierungen, wie "beanggat" (würd ich mal mit "klobig" übersetzen - Rechtschreibung hin oder her) - wer kennet keine "beanggadn Schuach"?

Wer hat noch mehr Beispiele?

2 Kommentare:

  1. Greeween ... Hände ... wie in "dua deine Greeween do wegg"

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  2. "Greeween" klingt auf den ersten Blick wie in für das Frühjahr eingeführtes Feier- und Kommerz-Pendant zu "Halloween" :)

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