Es gibt Worte, die muss man nicht kennen um ihre Bedeutung zu verstehen.
Unser dialektisches "goschad" (piefkenesisch: "vorlaut") ist ein schönes Beispiel dafür.
Generell verstecken sich in so manch mundartlicher Idiomie immer wieder solche Formulierungen, wie "beanggat" (würd ich mal mit "klobig" übersetzen - Rechtschreibung hin oder her) - wer kennet keine "beanggadn Schuach"?
Wer hat noch mehr Beispiele?
Greeween ... Hände ... wie in "dua deine Greeween do wegg"
AntwortenLöschen"Greeween" klingt auf den ersten Blick wie in für das Frühjahr eingeführtes Feier- und Kommerz-Pendant zu "Halloween" :)
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